CrazyPole Gala Cup
CrazyPole                                Gala Cup

Jury

Nadine Rebel

 

 

Die Unternehmensberaterin (Inhaberin Rebel-Management-Training) ist seit dem Jahr 2000 Fitnesstrainerin und Instruktorin für BBP, Indoor-Cycling, Bodystyling, WSG und Hot Iron.
Im April 2011 entdeckte sie den Pole Sport für sich und absolvierte 2 Ausbildungen bei CrazyPole (Anfänger & Fortgeschritten).
Zusätzlich absolvierte sie eine Ausbildung und Prüfung als Pole Dance Trainerin für Profi-Level -zertifiziert und gepfüft von der Pole Fitness Association und ist selbst anerkannte Ausbilderin für Discoveries Dance.
Das Buch "Poledance Passion", welches Nadine Rebel geschrieben hat, umfasst knapp 600 Seiten und stellt schon jetzt ein deutschsprachiges Standardwerk für diese Sportart dar.

Günther Rebel

 

Günther Rebel (1967) ist seit 1988 in der Fitness- und Sportbranche tätig. Als Personal Trainer kennt er die Herausforderungen, auf die unterschiedlichen Sportler und Sportlerinnen und deren Wunschziele adäquat eingehen zu können und coacht diese zur Zielerreichung. Viele Jahre war er für das zusätzliche Training der Tänzer und Tänzerinnen des Theaters Augsburg zuständig. Körperspannung, Körperhaltung und –ausdruck zu überblicken und zu coachen gehört mit zu den Spezialgebieten von Günther Rebel. Seit 2011 coacht er auch Nadine Rebel bei ihrem (fast) täglichen Pole-Training und weiß, worauf es ankommt. Als Jurymitglied wird er sowohl auf Taktgefühl und Ausdruck, Körperspannung und Muskelarbeit, wie auch auf den sauberen Ablauf der Bewegungen achten.

Melanie Mosler

 

Melanie begann ihre sportliche Karriere im Alter von 10 Jahren im Hochleistungssport, Geräteturnen und Leichtathletik.

Mit 16 Jahren entdeckte sie dann die Leidenschaft für das Tanzen. Sie nahm Unterricht in Jazz- und Modern Dance, belegt HipHopkurse und blieb letztendlich beim Lateintanzen hängen, welches sie vier Jahre lang sehr erfolgreich ausführte.

2001 wurde sie in einem Club entdeckt und ihr wurde angeboten, als Background-Tänzerin für die damals sehr erfolgreiche Techno-Gruppe Hyptraxx mitzuwirken.

2003 verschlug es Melanie dann für ein Jahr ins Ausland/Spanien. Dort entdeckte sie ihre Leidenschaft für Poledance, welche dort bereits praktiziert wurde. Sie erlernte in Spanien ihre ersten Poledancebasic`s.

Als sie 2004 wieder nach Deutschland zurückkehrte, wuchs die Idee, diese neue Trendsportart in Bayern publik zu machen.

Sie begeisterte diese neue Sportart dermaßen, dass sie sämtliche Informationen über Poledance sammelte.

Sie verfolgte alle Poledance-Veranstaltungen bis hin zu den Meisterschaften.

(Sie wurde Europameisterin in der Kategorie 'Professional' im Jahr 2010)

Ende 2007 fasste sie dann den Entschluss, ihre Leidenschaft für diese tolle Sportart weiterzugeben.

Mit ihrer PoleDance Schule PoleworkX hatte sie einen Weg gefunden, ihr bisher erlangtes und ständig wachsendes Wissen über diese faszinierende Sportart weiter zu geben.

Frederick van Laak


Seit frühester Kindheit faszinierte ihn die Beweglichkeit.

So begann er mit 13 Jahren zu trainieren um mit 17 zum ersten Mal als Schlangenmensch auf einer Bühne zu stehen.

Ein Unfall zwang ihn mit 25 seine Leidenschaft aufzugeben.

Nach einigen Umwegen an Universitäten und Ausflügen in die Medienwelt entdeckte er sein Talent als Trainer für Contortion und begann dies immer weiter
auszubauen.

Viele talenierte Tänzerinnen, Gymnastinnen oder Artististinnen ließen sich von ihm in
die Welt der Kontorsion entführen.

2012 kam er zum ersten Mal mit der noch jungen Poleszene in Berührung.

Er entwickelte auf der Basis seines Personaltrainings für Artisten ein Workshopreihe für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis und ist damit seitdem 40.000 Flugmeilen pro Jahr im Dienste der Pole Flexibility unterwegs.

Von Zürich bis Singapore, von Münster bis Las Vegas führen ihn seine Seminare.

In Berlin besuchen ihn regelmäßig Weltstars wie Marion Crampe oder Doris Arnold zum Training und alle die mehrtägige Intensivkurse wollen.

Seit 2014 bildet er nun auch nach seinem eigenen Konzept Trainer aus.

Mit Hilfe seiner Flexyplates und präziser Trainingstechniken ist es
möglich zerrungsfrei und deutlich schneller das gewünschte Beweglichkeitsniveau zu erreichen.

Als Judge achtet er besonders auf den harmonischen Einsatz von Beweglichkeitselementen, schönen Körperlinien und tänzerischen Ausdruck.

Alfonso Palencia

 

Ballett Eisenach, Trainingsmeister, Probenleiter und Choreograph


Alfonso Palencia  stammt aus Valencia / Spanien. Im Alter von 8 Jahren begann er seine Tanzausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik, Tanz und Theater in seiner Heimatstadt und setzte sie zwei Jahre später bei Patricia Carey in Belgien fort. Mit Stipendien zur Begabtenförderung studierte er ab 1988 an der Hochschule in Cannes bei Rosella Hightower und an der San Francisco Ballet School. 1994 erlangte er seinen Abschluss als Tänzer an der Hamburger Staatsoper bei John Neumeier.

 

Nach ersten Engagements beim Hamburger Ballett und dem Ballett des Theaters Gelsenkirchen wurde Alfonso Palencia  1997 als Solist zum Staatsballett München (Leitung Philip Taylor) verpflichtet. Es folgten Engagements an der Komischen Oper Berlin , beim Leipziger Ballett, dem Friedrichstadtpalast Berlin, dem Ballett des Nationaltheaters Prag , dem Nationalballett Portugal und den Ballett Augsburg. Alfonso Palencia  arbeitete mit weltweit bekannten Choreografen wie William Forsythe, Mauro Bigonzetti, Rui Horta, Jiri Kylian, Robert North genau wie Show Choreografen aus Las Vegas und Brodway.

 

In den vergangenen Jahren hat Alfonso Palencia als Trainings- bzw. Projektleiter diverse Tanzworkshops in klassischem und modernem Tanz sowie in Improvisationstechniken an mehreren Theatern und Tanzhochschulen in Europa geleitet, außerdem hat er in verschiedenen „Junge Choreografen“-Abenden und in Schauspiel- und Musicalproduktionen eigene Choreografien gezeigt. Er war im Juli 2013 auch als Nachwuchs Choreograf in Beijing China bei dem Choreografie Wettbewerb, von 100 Choreografen weltweit ausgewählt worden, wo er seine Choreografie VISIONS zeigte.

 

Seit der Spielzeit 2012/13 ist Alfonso Palencia  als Trainingsmeister und Probenleiter beim Ballett Eisenach engagiert.

 

Corina Ziegler

 

Mit 4 Jahren fing  sie mit Geräteturnen und Ballett an.

Nach einem Unfall am Gerät, wechselte sie  mit 6 Jahren in eine Artistengruppe im Ensemble in Bautzen. 

Hier erlernte sie Stuhlakrobatik, Jonglieren, Akrobatik in einer 3er und in einer 6er-Gruppe, womit sie öffentlich aufgetreten ist.

Mit 8 entdeckte sie ihre guten Vorraussetzungen  für den Kautschuksport (Contorsion), den sie erst als Obermann zu zweit ausübte.

Mit 12 trainierte Sie Solo.

Als die Artistengruppe sich zur Sportakrobatik veränderte, trat sie in einer dreier Konstellation als Mittelmann an.

Den Kautschuksport verlor sie nie aus den Augen, das Requisit, der Tisch, war ihr Leben und sie trainierte nebenbei weiter.

Mit 16 ging sie nach Bayern wo sie in einer Akrobatengruppe von einer Russischen Weltmeisterin in Coburg trainiert wurde.

Zurück in Bautzen mit 18 machte sie sich selbständig, sie war jedes Wochenende ausgebucht . Choeographie, Anzüge und Musik stellte sie alles selbst zusammen.

Mit 20 trainierte Sie mit viel Erfolg ein 10 Jahre jüngeres Mädchen als Partnerin, dass sie auch von der Sporakrobatik zum Kautschuksport überzeugen konnte. Um die Verbindungselemente mit Akrobatik choreographisch zu vereinen, nahm Sie Jazz Tanz Unterricht.

Musik und Tanz haben sie immer begleitet und sie glaubt an die Kunst, Körper und Musik in Einklang zu bringen. Wenn man das Publikum förmlich hypnosieren kann und die Kunst mit Leichtigkeit zu einem Traum werden lassen kann, dann hat man es geschafft. Und das hat Sie.

Mit 22 ging sie nach Berlin wo sie noch zwei Jahre für Kinder  und Abendveranstaltungen auftrat, die Choeographie immer angepasst. Nebenbei hielt sie sich mit Aerobic und CapoeraTanz fit.

Dann entschied sie sich aus zeitlichen und körperlichen Gründen endgültig für den Beruf statt für die Bühne. Das ganze Leben durchzieht sich wie eine Kunst,"Die Kunst das Leben zu meistern".

Jeder hat seine Geschichte, man kommuniziert mit  fremden Menschen von der Bühne aus, was sich mit Ausstrahlung, Emotionen, Musik, Requisiten und Körper in den Choeographien  wiederspiegelt. Sie freut sich darauf dieses zu sehen, zu fühlen und zu bewerten.

Adresse

Singoldhalle Bobingen

Willi-Ohlendorf-Weg 1
86399 Bobingen

(bei Augsburg)

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